Flow. Control.

Flow.Control. – sagt Peter Wippermann – ist der neue Quellcode des Wandels und daher der suggestive Titel des 15. Deutschen Trendtags am 15.09.2010 in Hamburg. In seinem Editorial schreibt der Gründer des Trendbüros und gestandene Marketeer über Digital Visitors und Digital Residents, über Netzwerk- ökonomie und über die unübersehbare Tatsache, dass nicht mehr nur die Qualität der Information, sondern die Qualität der Kommunikation zum Erfolg führt.

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23.07.2010
von Olaf Bargheer

brand eins Beziehungswirtschaft

Hochaufschlussreicher Themenschwerpunkt der Juli 2010 Ausgabe der brand eins: Beziehungswirtschaft. Kooperieren oder verlieren. Wie verändern die neuen sozialen Medien Wirtschaft und Gesellschaft? Was nützen sie Menschen und Unternehmen? Und: Muss man das wirklich alles lesen? Antworten geben in einem der Schwerpunktartikel fünf Online-Pioniere: Michael Domsalla, Klaus-Peter Frahm, Oliver Gassner, Inés Gutiérrez und Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach. Kennengelernt haben wir sie durch eine brand eins E-Mail-Diskussionsliste, die 1999 als Reaktion auf das Cluetrain-Manifest entstand. Diese Liste war eine der Keimzellen sozialer Netze, wie sie heute allgegenwärtig sind. Zehn Jahre danach ein Gespräch über effiziente Kommunikation, Shit Storms und andere bewegende Momente. Ein Schlüsseltext auch der Artikel von Wolf Lotter mit dem auffordernden Titel: Beziehungen für Erwachsene

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01.07.2010
von Olaf Bargheer

Relaunch scoop Website

Welcome to our all new designed scoop site. Die Gestaltung der Agentur-Website wurde in den letzten Wochen vom Designbüro Persch einer gründlichen Bearbeitung unterzogen. Wir haben uns bemüht, die umtriebigen Engagements des scoop think tank im Kultur,- Medien- und Agenturbetrieb schlüssig in kurzen Reportagen zu dokumentieren. Diesem Verständnis entspricht unsere unaufgeregte Darstellung der News, Referenzen und Portfolios auf dem recht slick gehaltenen Blog scoopthinktank.de

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25.06.2010
von Olaf Bargheer

Social Media Marketing für Clevergy

Im Frühjahr 2008 setzten sich Robert Krause und Hannes Ley von der Hamburger Kommunikationsagentur “This gun is for hire” mit Olaf Bargheer als externem Berater in den Gunners-Agenturräumen am Hohen- zollernring zusammen, um für den Kunden Clevergy GmbH eine Social Media Kampagne zu entwickeln. Beide Begriffe – “Social Media” und “entwickeln” – können nur rückblickend mit Überzeugung verwendet werden: im Sommer 2008 war die Bezeichnung “Social Media” in Kommunikationsagenturen weder bekannt noch gebräuchlich. Wir sprachen von Community Marketing. Eine strukturierte Kampagne in diesem Umfeld entwickeln zu wollen hieß Neuland zu betreten. Die Clevergy GmbH gab – für Unternehmenskunden mutig und alles andere als üblich – carte blanche für den schwer zu kalkulierenden Arbeitsaufwand. Das anschließende Halbjahr brachte intensives learning by doing, reichlich Fettnäpfe und manchen Communication Breakdown.

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25.06.2010
von Olaf Bargheer

Kulturmanagement Magazin stART Konferenz

Das Kulturmanagement Network hat als Medienpartner der stART Konferenz ein Magazin herausgegeben, das eine Reihe von Geschäftsmodellen im Web 2.0 vorstellt. “Die Ideen könnten hierbei vielfältiger kaum sein. Vom Verleih von Kurzfilmen, einem Bewertungsportal für Fotografien, Crowdfunding-Kampagnen für künstlerische Projekte bis hin zur Digital Concert Hall reicht die Palette. Die sozialen Netzwerke sind längst auch vom Kulturbereich entdeckt worden. Sie ermöglichen eine Form der Vernetzung und des Austauschs, wie sie mit herkömmlicher Kontaktpflege und Pressearbeit nie erreicht worden wäre.” Soweit das Editorial des Kulturmanagement Sonderheftes, dessen Beiträge gute Beispiele dafür liefern, wie Kulturinstitutionen eine smarte, lebendige Auffassung von Kommunikation entwickeln können. Andere Beiträge wiederum lassen erkennen, dass im Fahrwasser des Web 2.0 auch reichlich dünne Suppen gekocht werden und so mancher Kultur-PR-Berater nicht unbedingt die tiefen Teller erfunden hat. Die stART 2010 am 9. und 10. September in Duisburg wird sich der Frage widmen, wie tragfähig die vorgestellten Geschäftsmodelle sind.

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23.06.2010
von Olaf Bargheer

DARE New Media

DARE steht nach vier redaktionell dichten Magazinausgaben zunehmend als Marke für Kunstsachverstand und weitet seine Betätigungsfelder aus. Zwei Richtungen werden augenblicklich eingeschlagen: Parallel zur journalistischen Kernarbeit am Magazin werden Ausstellungsformate und Künstlereditionen durchgespielt. Entscheidende Baustellen sind aber einige Online-Testballons im Umfeld von Neuen Medien und Branded Entertainment: Es wird in Richtung Videokolumnen, Imagefilme, Blog-Bericht- erstattung gedacht. Corporate Plattformen gibt es unterdessen bei vimeo, flickr, facebook und auf der zentralen, als Blog angelegten DARE Website. Die DARE Macher – mit ihrer bekanntermaßen ausgesprochen dünnen Personaldecke – laden Agenturen und Akteure aus New Media, Film und Online-Marketing herzlich ein, weiterführenden Content mitzuentwickeln und einen frischen, beratenden Blick von Außen einzubringen. Das Magazin und die Medienmarke sind nach zwei Jahren Start-up so weit gefestigt, dass eine Öffnung für Kooperationen mit Medien- und Journalismus-Hochschulen sinnvoll erscheint. Dieser Blick in die Redaktionsarbeit ist also unbedingt als call for participation zu sehen. Handlungsbedarf offenbart auch die hier eingebettete Videokolumne “Harald’s Tribune” des DARE Editor at large Harald Nicolas Stazol, die mit antiquierter Ausrüstung gedreht wurde und in Zukunft in high resolution weitergeführt werden soll.

22.06.2010
von Olaf Bargheer

Mediakit CYNETART Magazin

Die CYNETART ist ein internationales Festival für computergestützte Kunst in Dresden. Seit 14 Jahren bildet das Festival den Kristallisationspunkt der Forschungsarbeit an der Trans-Media-Akademie Hellerau. Eine Arbeit, die das Festival zu einer deutschlandweit und international geschätzten Plattform der digitalen Kultur entwickelt hat und einen profunden Überblick über gegenwärtige Entwicklungen in der technologiebasierten Kunst verschafft. Seit der Gründung 1997 bringt die CYNETART jährlich im November eine vitale Szene von kreativen Programmierern, kunstfertigen Ingenieuren, innovativen Soundtüftlern und originellen Medienkünstlern aus aller Welt im Elbflorenz zusammen und stellt aktuelle Tendenzen in den künstlerischen Auseinandersetzungen und Anwendungen neuer Computer- und Netztechnologien vor.

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16.06.2010
von Olaf Bargheer

Konzeption CYNETART Magazin

Das Dresdner Festival für computergestützte Kunst CYNETART setzt nach 13 Jahren klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf einen forscheren Ansatz: Als eigeninitiativ herausgegebenes journalistisches Medium und Multiplikator des Festivals erscheinen zwischen August und November 2010 vier Ausgaben des CYNETART MAGAZINS. Ein erstklassig gestaltetes und redaktionell dichtes Pocket Magazine, das die Produktionen des Festivals vorstellt und die Protagonisten der Medienkunstszene zu Wort kommen lässt. Essays, Künstlerinterviews, Bildstrecken, Gastbeiträge, Kolumnen, Musikerportraits, Buchvorstellungen und Linkempfehlungen entwickeln die Kernthemen der Trans-Media-Akademie weit über das Festival hinaus. Der scoop think tank sitzt seit Juni 2010 mit am Dresdner Redaktionstisch und berät in Fragen der Konzeption und Refinanzierung, der Entwicklung redaktioneller Module und der crossmedialen Kommunikation über Online-Kanäle.

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16.06.2010
von Olaf Bargheer

Social Media Fachkräftemangel

Dieser Artikel ist schon beinahe ein Manifest und eine Handlungsanleitung. Man möge ihn mit einem Blick auf die nach wie vor klassische Öffentlichkeitsarbeit von Kulturinstitutionen lesen, um einen Eindruck davon zu bekommen, welche Brachflächen hier unbeachtet verkrauten. Thilo Specht von Cluetrain PR resumiert, “dass Social Media in der Unternehmenskommunikation angekommen ist. Alles webzwonullige läuft auf heavy rotation (…). Dem kann sich kein Marketeer und kein Kommunikator mehr entziehen. So langsam springen alle auf den Zug auf, wollen ihre Facebook-Seite, den Twitter-Account und ein hübsches YouTube-Video. (…) Das stellt die Agenturen vor Herausforderungen: Personal mit entsprechender Expertise ist nicht immer vorhanden. (…) Plötzlich reicht es für die Unternehmenskommunikation nicht mehr, eine gute Schreibe und ein Gespür für Stories zu haben. Jetzt ist auch Relevanz gefragt. Wer am ehesten auf die konkreten Fragen und Bedürfnisse der Menschen im Netz eingeht, bekommt deren Aufmerksamkeit. (…) Nun ist Social Media nicht nur eine Spielart der Kommunikation. Das Networking ist nämlich ein ganz entscheidender Aspekt bei dieser Geschichte. Und dort liegt der Hund begraben: Das Networking ist integraler Teil der Aufgaben des gehobenen Managements. (…) Den Marketing- und PR-Fachkräfte mit ihren ausgeprägten Talenten bei Konzeptionierung, kreativem Schreiben und Storytelling fehlt jedoch nicht selten das Talent für das Networking. (…) Zudem ist die Sprache der Unternehmen nicht die des Social Web: Während Social Media auch das Ergebnis der Anstrengungen ist, die Online-Kommunikation an unsere natürliche Kommunikation anzugleichen, klingen viele Unternehmen heute noch so, als würden ihre Pressemitteilungen von berittenen Boten auf den Marktplätzen der Welt verlesen werden.”

11.05.2010
von Olaf Bargheer

Theatertreffen 2010 Blog

Kulturjournalistisches Bloggen – Geht das überhaupt? Fragt die Redaktion des diesjährigen Theatertreffens im Haus der Berliner Festspiele – und gibt eine Meinungscollage auf ihrem extra eingerichteten Blog: Sechs junge Kulturjournalisten und eine Fotografin experimentieren als Theatertreffen-Blogger mit neuen Formaten und Ansätzen für den kulturkritischen Internetjournalismus. Auf der digitalen Plattform Theatertreffen-Blog suchen sie einen kreativen, innovativen, intermedialen und aktuellen Zugang zum Thema Theaterkritik. Mit dem Theatertreffen-Blog partizipiert das Festival aktiv am Medienwandel, fördert den journalistischen Nachwuchs und öffnet sich ort- und zeitunabhängigen Diskussionen. Das Blog bietet in seiner Aktualität und Multimedialität die Möglichkeit, das Festival aus nächster Nähe mitzuerleben und sich an Debatten zu beteiligen.

06.05.2010
von Olaf Bargheer

M – Ein Mann jagt sich selbst

Hamburger Botschaft Premiere des neuen Schauspielhaus Stückes “M – Ein Mann jagt sich selbst” nach Fritz Langs “M – Eine Stadt sucht einen Mörder” am 06.05.2010. Eine Stadt ist in heller Aufregung. Ein kleines Mädchen wurde ermordet. Der Täter ist unauffindbar. Wie kann ein Mensch zu einer solchen Tat fähig sein? Hätte die Mutter nicht besser auf ihr Kind aufpassen müssen? Ist jeder zu einem Mord fähig? Was ist Schuld und wie lebt es sich damit? Ein Monolog, der tief in den Gedanken des Mörders gräbt, um sein wahres Ich zu finden. Mit der Produktion wird die mittlerweile dreijährige Zusammenarbeit mit der Hamburger Botschaft als externe Spielstätte des Schauspielhauses weitergeführt. Bisherige Inszenierungen waren die Publikumsrenner “High Fidelity” und “Paradise Now”.

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05.05.2010
von Olaf Bargheer

Pressetext Blessing

In einer ergänzenden Zusammenarbeit verschiedener Texter entstand im Sommer 2010 ein frischer Booking- und Presse-Text für den Hamburger Gestalter und DJ Christian Doering / Blessing. Auf Basis des hier dokumentierten Textes schrieb der in Amsterdam weilende Publizist Christopher Helt sein englischsprachiges Portrait für Blessings Booking-Agentur In Love With. Christian Doering ist den lieben langen Tag lang in ganz unterschiedlichen Projekten unterwegs, und nur wer flüchtig über seine Berufsbezeichnungen hinwegliest, verkennt, dass zwischen seinen kreativen Tätigkeitsfeldern ein innerer Zusammenhang besteht: Christian Doering arbeitet wochentags und manchmal -nachts als Art Director bei der Hamburger Design- und Werbe-Agentur “Kolle Rebbe”. Seine Samstagnachmittage – offensiv als Ausgleich geplant – verbringt er hinter dem Tresen des wohlsortierten Plattenladens Smallville auf Sankt Pauli. Wenn gerade niemand zur Tür reinkommt und nach dem frischesten Vinyl verlangt, skizziert er hier seine Entwürfe für Plattencover, Poster und Label Art Works – und stellt seine DJ Sets zusammen, die er im Hamburger Pudel, Berliner Cookies oder Dortmunder Versteck auflegt.

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04.05.2010
von Olaf Bargheer

SunExpress Reisereportagen April 2010

SunExpress In der türkischen Süper Lig steht die Entscheidung um den Titel unmittelbar bevor: Fenerbahce, Galatasaray und Besiktas machen die Meisterschaft üblicherweise unter sich aus, in diesem Jahr aber bricht die Überraschungsmannschaft von Bursaspor in die Phalanx der Istanbuler Clubs ein. Die Underdogs stehen vier Spieltage vor Saisonende unbeeindruckt an der Tabellenspitze. Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk hat nach jahrelanger Suche durch einen Zufall ein altes, leerstehendes Haus für sein “Museum der Unschuld” aufgetrieben. Im Istanbuler Stadtteil Beyoglu ist nun zu beobachten, wie aus einer literarischen Fiktion eine ungeheuer liebevoll gestaltete Realität wird. Dazu geben die SunExpress Reisereportagen von April aufschlussreiche Einblicke in die Küche der türkischen Meyhanes und in die Produktion der aktuellen Folge von “Mordkommission Istanbul”.

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27.04.2010
von Olaf Bargheer

Release subvision Festival Katalog

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19.04.2010
von Olaf Bargheer

Release DARE Magazin “surfaces”

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18.04.2010
von Olaf Bargheer

DARE Salon “surfaces”

Crowded house beim Release des DARE Magazins “surfaces” am späten Abend des 17.04.2010. Nachdem der Ausstellungsraum der Hamburger Botschaft am Sonntagvormittag durchgewischt wurde und kurze Zeit einem Kinderflohmarkt diente, fanden sich nachmittags die am Heft beteiligten Künstler und Autoren zu einem Salon Talk zusammen. Höhepunkt des frühsommerlichen, von benommener Trägheit gestimmten Abends: die Lesung von DARE Redakteur Harald Nicolas Stazol aus seinem kurze Zeit zuvor erschienenen Roman “Porcella”.

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17.04.2010
von Olaf Bargheer

DARE Installation von Dennis Loesch

Zum Release der DARE Magazin Ausgabe “surfaces” gestaltete der Berliner Künstler Dennis Loesch den Ausstellungsraum der Hamburger Botschaft mit einer Wandinstallation aus überschüssigen Druckbögen. Eine Riege Hamburger Künstler und die Redaktionsmitglieder des Magazins waren einen intensiven Nachmittag lang mit der Hängung beschäftigt. Eine Woche später, zum DARE Release in Berlin, kleidete Dennis Loesch die Wände des ehemaligen Café Warschau an der Karl-Marx-Allee ein. DARE dokumen- tierte den Installationsaufbau am 16.04.2010 mit einer real time Bildstrecke über flickr und facebook.

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17.04.2010
von Olaf Bargheer