Kir Loyal Gala

Schauspielhaus Case Study “Kir Loyal” Viral mit Achim Buch als Franz Xaver Kroetz / Baby Schimmerlos zur “Kir Loyal” Gala am Schauspielhaus am 22.01.2011. Ein Herzensbekenntnis von Freunden, Kollegen und Wegbegleitern an das Schauspielhaus. “Das Schauspielhaus ist eine stadtbekannte Nase, die endlich wieder in den Wind gehört. Es muss eine öffentliche Grünfläche sein, auf der für alle Grillen erlaubt ist.” (Jacques Palminger in der Pressekonferenz zur Gala).

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Schauspielhaus Spielzeitkampagne 2010/2011

Plakatedition und Trailer zur Schauspielhaus Spielzeiteröffnung 2010/2011. Gold Case der Hamburger Kommunikationsagentur Leagas Delaney. Vielfach prämiert und ausgezeichnet beim Art Director’s Club ADC, bei den Cannes Lions und bei den Radio Stars 2011.

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Max Goldt Zitat Wettbewerb

Schauspielhaus Case Study “Max Goldt” Facebook-Gewinnspiel zur Max-Goldt-Lesung am Schauspielhaus mit einer Flut von Zitat-Einsendungen und Jury-Preisvergabe:

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Abschluss Redaktion SunExpress

Nach zwölf Monaten endet die Redaktion für die Website des deutsch-türkischen Reiseanbieters SunExpress. Rund um das Kulturhauptstadtjahr 2010 in Istanbul entstanden 120 Reportagen zu türkischer Kulturgeschichte, Gegenwartskultur und Tourismusbranche. Dieser Blogpost gibt eine Übersicht und bündelt die einzelnen Beiträge in den Ressorts Kulturhauptstadt Spezial, Kulturgeschichte, Sport, Musik, Literatur, Film, Kulinarisches und Reisetipps. Die vollständigen Reportagen finden sich im Reiseteil der SunExpress Website.

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30.11.2010
von scoop think tank

Trailer & Podcast Serie CYNETART

Online-Video-Teaser und Podcast-Serie vom CYNETART Festival für computergestützte Kunst in Dresden. Seit 14 Jahren bildet das Festival den Kristallisationspunkt der Forschungsarbeit an der Trans-Media-Akademie Hellerau. Eine Arbeit, die das Festival zu einer deutschlandweit und international geschätzten Plattform der digitalen Kultur entwickelt hat und einen profunden Überblick über gegenwärtige Entwicklungen in der technologiebasierten Kunst verschafft. Seit der Gründung 1997 bringt die CYNETART jährlich im November eine vitale Szene von kreativen Programmierern, kunstfertigen Ingenieuren, innovativen Soundtüftlern und originellen Medienkünstlern aus aller Welt zusammen und stellt aktuelle Tendenzen in den künstlerischen Auseinandersetzungen und Anwendungen neuer Computer- und Netztechnologien vor.

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15.10.2010
von scoop think tank

Der Panic Room der Kommunikationsgesellschaft

Gespräch von Olaf Bargheer mit dem Regisseur Luk Perceval und den Dramaturgen Tarun Kade und Jochen Strauch für das Theaterressort des DARE Magazins “Multitasking Overflow”

So ein DARE Themenschwerpunkt scheint eine stabile Angelegenheit, aber er wird, kaum beschlossen, im Folgehalbjahr erodiert, bis er ausgehöhlt ist wie ein jugoslawischer Karstkegel. Über Regietheater müsse geschrieben werden, beschlossen wir im Mai, über Medieneinsatz und Medienverständnis von Regisseuren und Dramaturgen, über die Aussagekraft des Theaters in einer Gesellschaft, die Information und Meinungsbildung über Kanäle bezieht, die weiß Gott visuell stärker, schneller und roher daherkommen als ein Bühnenstück.

Unsere Redaktionssitzungen mit dem Regisseur Luk Perceval, dem Dramaturgen Tarun Kade und dem Kommunikationsstrategen Jochen Strauch fielen in den Hochsommer. Brüllende Hitze, keiner trug Schuhe. Wir erinnern uns an die Nachmittage, weil im Hintergrund die WM lief: Portugal zerlegte Nordkorea 7 zu 1. Spanien und die Niederlande standen im WM-Finale. Selbst Luk Perceval, immerhin Belgier, hielt es mit den Holländern, weil auch ihm das spanische Kurzpassspiel zu abgezockt erschein. Noch am Nachmittag fuhr er – es war der Beginn der Spielzeitferien – auf sein Boot, die “Ilonda”, die an einem Ostseehafen vertäut lag. Man saß auf gepackten Koffern, war irgendwie auf dem Sprung und musste noch substantielle Einschätzungen zum Regietheater abgeben. Jochen Strauch: Capri. Tarun Kade: New York. Der Autor nahm die Gesprächsnotizen mit nach Lissabon.

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14.10.2010
von scoop think tank

Phantom Vibration Syndrome

Editorial zur Oktober 2010 Ausgabe des DARE Magazin “Multitasking Overflow” Als „Phantom Vibration Syndrome“ verstehen die Kognitionswissenschaften den Irrglauben, ein nicht vorhandenes, mobiles Kommunikationsendgerät vibriere in der Hosentasche. Obwohl nur ein belächeltes Nebenprodukt, wurde es zum Quasi-Symbol für unsere beständige Alarmbereitschaft, resultierend aus der Notwendigkeit immer erreichbar zu sein. „Wir leben in einer Welt“, wusste Johannes Rau schon in seiner Antrittsrede als Bundespräsident 1999 zu sagen, „in der wir von allem den Preis, aber nur von wenigem den Wert kennen.“ Die Masse der uns in der besagten Hosentasche zur Verfügung stehenden, zersplitterten Information ist enorm – aus all dem so etwas wie eine konsistente Weltsicht abzuleiten scheint heute unmöglicher denn je.

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13.10.2010
von scoop think tank

Workshop »Online-Redaktion« Schauspielhaus

Die Anfrage weckte den Sportsgeist: Eine Woche vor Festivalstart wurde der scoop think tank ins krisengeschüttelte Deutsche Schauspielhaus geladen um einen Workshop zum Online-Kulturjournalismus zu konzipieren. Das viertägige Theatertreffen »Herzrasen« lud nicht nur Produktionen zum Thema »60+« auf die Bühne, theaterinteressierte Ü60er waren auch eingeladen, sich in den Workshops mit Neues Medien und journalistischem Arbeiten vertraut zu machen. Aus dem viertägigen Projekt heraus ist ein Festivalblog mit dem einen und anderen tragfähigen Reaktionsformat entstanden – im besten Fall ein Kick-off für eine permanente schauspielhauseigene Online-Redaktion, die den Produktionsbetrieb Theater in Bildstrecken, Interviews und Portraits dokumentiert. Dann auch in visuell hochwertigerer Form – die Website des »Herzrasen« Theatertreffens wurde in die Plattform theaterblogs.de integriert. Das platzierte die Artikel in ein vorhandenes, starkes Umfeld, ließ allerdings nur eine sehr limitierte Gestaltung zu – die Version des von theaterblogs.de verwendeten WordPress-CMS hat zugegebenermaßen reichlich antiquarischen Charakter.


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»Die Zeit« portraitiert die Meister des Spagats

Schön zu lesen, dass es für diesen Job mittlerweile ebensoviele Berufsbezeichnungen gibt wie unklare Aufgabenprofile: Vor zwei Jahren sprach man etwas ungenau von Conversational Marketing Planern, Kommunikationsagenturen führen heute Social Media Konzeptioner, Verlagshäuser wie Gruner & Jahr beschäftigen seit geraumer Zeit Community Manager. Die Zeit stellt das Berufsbild vor und empfiehlt Nachwuchsförderung:

“Noch immer ist allerdings unklar, was genau ein Community Manager überhaupt macht. »Im Moment gelten wir in den Unternehmen noch als Exoten, als Online-Freaks oder Web-2.0-Typen«, sagt Karsten Wenzlaff. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie man digitale Jobs zu Lehrberufen machen kann. Der Community Manager vom Berliner Vorwärts-Verlag hat eine Agentur namens Ikosom gegründet, die sich wissenschaftlich mit sozialen Medien auseinandersetzt. »Ich glaube, dass der Social Media Bereich sehr profitieren könnte, wenn er als richtiges Berufsfeld etabliert würde«, sagt Wenzlaff. Auch die nötigen Wissensgrundlagen muss sich jeder Community Manager zurzeit noch selbst aneignen: Wie schnell sollte man auf Diskussionen im Netz reagieren? Wann muss man eingreifen? Welche juristischen Grenzen müssen beachtet werden? Bei den Medien sei man sich längst bewusst, wie wichtig die Einbindung der Leser in den redaktionellen Prozess sei. Doch es werde noch viel probiert und experimentiert. Von einem festen Anforderungsprofil an die Social Media Mitarbeiter könne nicht die Rede sein.”

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04.10.2010
von scoop think tank

Schwarze Social Media Schafe

Social Media Marketing made by Schwarzen Schafen: Wenn die Faktenlage sich als stichhaltig erweist, haben wir hier einen klassischen Fall, wie Unternehmen Soziale Netzwerke und Verbraucherforen nutzen, um mit verschleierter Absenderschaft Produkte zu lancieren. So wie sich die Sachlage liest, hat die Herstellerfirma des Tablet-Computers WeTab das Online-Forum von Amazon mit Produktbewertungen bestückt, die selbstredend lobende Kaufempfehlungen sind und so formuliert wurden, als seien sie unabhängige User-Bewertungen. Worst Case. Mit welch leicht durchschaubarer Verschleierung dies vorgenommen wurde und durch welchen Flüchtigkeitsfehler die Sache aufflog, beschreibt die Redaktion Netzkultur des Spiegel.

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04.10.2010
von scoop think tank

Entertainment und plumper Medienverschnitt

“Vermag das Theater noch Impulse zu geben?” Vorbereitender Auftaktartikel für das DARE Magazin Oktober 2010 mit einem Schwerpunktinterview zum Selbstverständnis des Theaters im digitalen Kommunikationsflow.

Ehrungen sind eigentlich ein ganz und gar unpassender Rahmen für das Lostreten einer kritischen Diskussion. Eine Preisverleihung an die große Schauspielerin Jutta Lampe geriet im Mai 2010 zum Anlass für eine leidenschaftlich geführte Generaldebatte zur Qualität und Bedeutung der heutigen Theaterlandschaft. Der Schriftsteller und Dramatiker Botho Strauß, der zu Beginn der 70er Jahre unter Peter Stein an der Berliner Schaubühne dramaturgische Meriten erwarb, veröffentlichte seine Laudatio an Jutta Lampe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 17.05.2010. Der Text liest sich über einige Strecken als Laudatio, die meisten anderen Passagen, die Botho Strauß als eine Art Beweisführung für die Qualität der Schauspielerin dienen, lesen sich als generelle Abrechnung mit dem heutigen Theater.

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23.09.2010
von scoop think tank

Kultursponsoring vor der Sintflut

“Sponsoren geht es im ersten Schritt um Imagetransfer, indem sie durch die Glaubwürdigkeit der Institutionen und ihrer Kreativen an Ansehen gewinnen. Und diese Einflussnahme wird immer subtiler. Weil die Marketingexperten längst verstanden haben, wie gut gerade das kritische Potenzial zu verkaufen ist. Die finden es chic, wenn ein Künstler ‘Kapitalismus ist Scheiße!’ propagiert. Die provokanteste Kunst landet heute zuerst im Museum – das haben die verstanden.” Das Staatstheater habe er im Vergleich dazu bisher als großen Freiraum empfunden, sagt Schorsch Kamerun im Gespräch mit Till Briegleb in der taz vom 03.09.2010. Am darauffolgenden Tag hat sein Stück “Vor uns die Sintflut” Premiere in der externen Spielstätte des Thalia Theater – einem Zirkuszelt auf dem Strandkai der Hamburger Hafencity.

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23.09.2010
von scoop think tank

Keine Zeit für Bullshit Bingo

Nichts entscheidend Neues, was DDB Creative Director Amir Kassaei im Interview mit der Süddeutschen über seine Branche berichtet – aber mit Kaltschnäuzigkeit und einer klaren Botschaft formuliert: “Ein Grund dafür, dass das System nicht funktioniert, ist, dass wir zu viel heiße Luft verkauft haben. Die meisten Unternehmen haben aufgehört, langfristig über sinnvolle Dinge nachzudenken, weil sie dachten, man kann ohnehin jeden Blödsinn durch das richtige Marketing verkaufen. Werbung im klassischen Sinn ist eine sterbende Branche. Deswegen müssen die Kreativen ein neues Selbstverständnis entwickeln, sie müssen den Firmen ein viel breiteres Spektrum an Beratung anbieten, als Unternehmer denken und Kreativität ganz anders leben. Die Wahrheit ist: Wer sich nicht verändern will, wird untergehen. Unternehmen müssen auf Herausforderungen reagieren, die nicht immer im Bereich von Marketing und Kommunikation zu lösen sind. Die man substantieller angehen muss. Wenn man aber als Werber abgestempelt ist, dann sitzt man meist gar nicht mit am Tisch, wo diese Dinge entschieden werden. Dabei bräuchte man genau dann kreative Köpfe. Deshalb müssen die Kreativen ihr Selbstverständnis verändern.”

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20.09.2010
von scoop think tank

Buchrelease »tesla« Medienkunstlabor

Ein Basislager für Exploration, Recherche und gelassenen Austausch war das Berliner Medienkunstlabor tesla. Die Süddeutsche Zeitung nannte das 2007 abgeschlossene Projekt »eine Insel entspannter Ernsthaftigkeit.« Im Alexander Verlag ist nun eine 224 Seiten starke Dokumentation über die dreijährige Arbeit am »tesla« erschienen. Dazu gibt es eine CD von signal’s (Olaf Bender, Frank Bretschneider, Carsten Nicolai) »tesla« Produktion »The Wardenclyffe Project« 2006, die auch bei raster-noton downloaded werden kann.

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03.09.2010
von scoop think tank

CYNETART MAGAZIN #1 Hypertechnology

Titelstory für die erste Ausgabe des CYNETART MAGAZINS im August 2010. Vom Zukunftsforum im gläsernen Kongresszentrum aus blickt man hinüber auf das barocke Gebäudeensemble der Dresdner Altstadt. Das CYNETART Festival für computergestützte Kunst ist in einem Festspielhaus aus der Gründerzeit untergebracht. Historische Fassaden bilden in Dresden die Kulisse für Veranstaltungen, die konsequent die Frage nach den Technologien der Zukunft stellen. Es werden viele sein, sie kommen schnell, und sie führen uns aus dem virtuellen zurück in das reale Leben.

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25.08.2010
von scoop think tank

CYNETART MAGAZIN #1 Editorial

Editorial zur ersten Ausgabe des Magazins. Release am 20.08.2010. Willkommen – Sie halten die erste Ausgabe des CYNETART MAGAZINS in Händen. Ein weiteres Magazin zum aktuellen Stand der Medienkultur – braucht es das? Wir meinen ja – denn gerade unsere feinteilige und verstreute Öffentlichkeit legt es nahe, den eigenen Standpunkt, die eigene Idee mit Herzblut und Verve nach Außen zu tragen. Das Magazin zum anstehenden 14. CYNETART Festival für computergestützte Kunst will unserer gelebten elektronischen Bewusstseinskultur ein Bild zu geben und die Protagonisten des Festivals und der Trans Media Akademie Hellerau vorstellen. Medienkünstler verstehen sich zusehends als Seismographen und kritisch beobachtende Scouts für Trends und Lebensweisen innerhalb und mit Medien.

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25.08.2010
von scoop think tank

Die neuen Gründer

Süddeutsche-Redakteur Simon Feldmer nimmt in seinem Medienressortartikel Die neuen Gründer eine ganze Reihe von ambitionierten Magazinneuerscheinungen unter die Lupe – nebst den dazugehörigen, oft wagemutigen Geschäftsmodellen. Dem DARE Kunstmagazin spricht er anerkennend zu, sich um Leser zu bemühen, “die den etwas elitären Blick auf die Gesellschaft schätzen”: “Trotz Krise entstehen wieder Magazine, oft abseits der großen Verlage. Wer dauerhaft Erfolg haben will, braucht eine Nische, Geduld und Geld.” Weiterlesen auf Süddeutsche Online.

25.08.2010
von scoop think tank

Flow Control

Flow.Control. – sagt Peter Wippermann – ist der neue Quellcode des Wandels und daher der suggestive Titel des 15. Deutschen Trendtags am 15.09.2010 in Hamburg. In seinem Editorial schreibt der Gründer des Trendbüros und gestandene Marketeer über Digital Visitors und Digital Residents, über Netzwerk- ökonomie und über die unübersehbare Tatsache, dass nicht mehr nur die Qualität der Information, sondern die Qualität der Kommunikation zum Erfolg führt.

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23.07.2010
von scoop think tank

brand eins Beziehungswirtschaft

Hochaufschlussreicher Themenschwerpunkt der Juli 2010 Ausgabe der brand eins: Beziehungswirtschaft. Kooperieren oder verlieren. Wie verändern die neuen sozialen Medien Wirtschaft und Gesellschaft? Was nützen sie Menschen und Unternehmen? Und: Muss man das wirklich alles lesen? Antworten geben in einem der Schwerpunktartikel fünf Online-Pioniere: Michael Domsalla, Klaus-Peter Frahm, Oliver Gassner, Inés Gutiérrez und Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach. Kennengelernt haben wir sie durch eine brand eins E-Mail-Diskussionsliste, die 1999 als Reaktion auf das Cluetrain-Manifest entstand. Diese Liste war eine der Keimzellen sozialer Netze, wie sie heute allgegenwärtig sind. Zehn Jahre danach ein Gespräch über effiziente Kommunikation, Shit Storms und andere bewegende Momente. Ein Schlüsseltext auch der Artikel von Wolf Lotter mit dem auffordernden Titel: Beziehungen für Erwachsene

brand eins Juli 2010 Beziehungswirtschaft Wolf Lotter Download PDF 0,3 MB weiterlesen >>

01.07.2010
von scoop think tank

Relaunch scoop Website

Welcome to our all new designed scoop site. Die Gestaltung der Agentur-Website wurde in den letzten Wochen vom Designbüro Persch einer gründlichen Bearbeitung unterzogen. Wir haben uns bemüht, die umtriebigen Engagements des scoop think tank im Kultur,- Medien- und Agenturbetrieb schlüssig in kurzen Reportagen zu dokumentieren. Diesem Verständnis entspricht unsere unaufgeregte Darstellung der News, Referenzen und Portfolios auf dem recht slick gehaltenen Blog scoopthinktank.de

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25.06.2010
von scoop think tank

Social Media Marketing für Clevergy

Im Frühjahr 2008 setzten sich Robert Krause und Hannes Ley von der Hamburger Kommunikationsagentur “This gun is for hire” mit Olaf Bargheer als externem Berater in den Gunners-Agenturräumen am Hohen- zollernring zusammen, um für den Kunden Clevergy GmbH eine Social Media Kampagne zu entwickeln. Beide Begriffe – “Social Media” und “entwickeln” – können nur rückblickend mit Überzeugung verwendet werden: im Sommer 2008 war die Bezeichnung “Social Media” in Kommunikationsagenturen weder bekannt noch gebräuchlich. Wir sprachen von Community Marketing. Eine strukturierte Kampagne in diesem Umfeld entwickeln zu wollen hieß Neuland zu betreten. Die Clevergy GmbH gab – für Unternehmenskunden mutig und alles andere als üblich – carte blanche für den schwer zu kalkulierenden Arbeitsaufwand. Das anschließende Halbjahr brachte intensives learning by doing, reichlich Fettnäpfe und manchen Communication Breakdown.

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25.06.2010
von scoop think tank

Kulturmanagement Magazin stART Konferenz

Das Kulturmanagement Network hat als Medienpartner der stART Konferenz ein Magazin herausgegeben, das eine Reihe von Geschäftsmodellen im Web 2.0 vorstellt. “Die Ideen könnten hierbei vielfältiger kaum sein. Vom Verleih von Kurzfilmen, einem Bewertungsportal für Fotografien, Crowdfunding-Kampagnen für künstlerische Projekte bis hin zur Digital Concert Hall reicht die Palette. Die sozialen Netzwerke sind längst auch vom Kulturbereich entdeckt worden. Sie ermöglichen eine Form der Vernetzung und des Austauschs, wie sie mit herkömmlicher Kontaktpflege und Pressearbeit nie erreicht worden wäre.” Soweit das Editorial des Kulturmanagement Sonderheftes, dessen Beiträge gute Beispiele dafür liefern, wie Kulturinstitutionen eine smarte, lebendige Auffassung von Kommunikation entwickeln können. Andere Beiträge wiederum lassen erkennen, dass im Fahrwasser des Web 2.0 auch reichlich dünne Suppen gekocht werden und so mancher Kultur-PR-Berater nicht unbedingt die tiefen Teller erfunden hat. Die stART 2010 am 9. und 10. September in Duisburg wird sich der Frage widmen, wie tragfähig die vorgestellten Geschäftsmodelle sind.

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23.06.2010
von scoop think tank

Mediakit CYNETART Magazin

Die CYNETART ist ein internationales Festival für computergestützte Kunst in Dresden. Seit 14 Jahren bildet das Festival den Kristallisationspunkt der Forschungsarbeit an der Trans-Media-Akademie Hellerau. Eine Arbeit, die das Festival zu einer deutschlandweit und international geschätzten Plattform der digitalen Kultur entwickelt hat und einen profunden Überblick über gegenwärtige Entwicklungen in der technologiebasierten Kunst verschafft. Seit der Gründung 1997 bringt die CYNETART jährlich im November eine vitale Szene von kreativen Programmierern, kunstfertigen Ingenieuren, innovativen Soundtüftlern und originellen Medienkünstlern aus aller Welt im Elbflorenz zusammen und stellt aktuelle Tendenzen in den künstlerischen Auseinandersetzungen und Anwendungen neuer Computer- und Netztechnologien vor.

Mediakit Cynetart Magazin Download PDF 1 MB weiterlesen >>

16.06.2010
von scoop think tank