Produktionstrailer Leipziger Ballett

Videotrailer von drei Produktionen des Leipziger Balletts: “Mozart Requiem”. Premiere am 08.03.2014. “Das Nibelungenlied” mit Musik von Thomas Leboeg (Elektronik / “Kante” / Hamburg) und Andi Haberl (Percussion / “The Notwist” / Weilheim). Premiere am 14.06.2013. “Ein Liebestraum” mit Musik von Richard Wagner, Gustav Mahler, Magnus Lindberg. Premiere am 12.04.2013. Produktion: Videogruppe / Lumalenscape

Hamburger Theaternacht 2012

Dreiteilige Dokumentarfilmreihe in Zusammenarbeit mit der Agentur »netzkino.tv« zur 9. Hamburger Theaternacht am Samstag 08.09.2012. Mit dem Vorstandsvorsitzenden Norbert Aust, der Intendantin Isabella Vertès-Schütter, einem Busfahrer der HVV, dem Vorderhauschef und einer Garderobenmeisterin der Staatsoper Hamburg, jungen Schauspielern des Jugendclubs am Ernst Deutsch Theater, Theaternacht-Besuchern, Fans und einem Zither-Spieler an Bord eines Alsterausflugsbootes.

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DARE Skepsis & Applaus

DARE #7 Frühjahresausgabe mit dem Themenschwerpunkt »Skepsis & Applaus« im gutsortierten Zeitschriftenhandel. 114 Seiten Offsetdruck auf Galaxy Ceramic. Copypreis 9,80 Euro. Zeitgleich Website Relaunch und iPad App zum Einstiegspreis von 4,99 Euro.

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27.06.2012
von scoop think tank

SunExpress Redaktion Reiseratgeber

Reportageserie SunExpress »Highlight« Reisetipps: »Reitausflüge im Nationalpark, Helikopter-Ski im Hochgebirge, Yoga an Bord einer Segeljacht – Wer Reisetipps aus erster Hand bekommen möchte, braucht das Wissen der Menschen vor Ort. SunExpress hat in der ganzen Türkei Travel-Scouts – für Empfehlungen und Anregungen, die in keinem Reiseführer aufgelistet sind. Unsere »Highlight« Korrespondenten sind unsere Mitarbeiter in Istanbul, Izmir, Antalya und vielen anderen Städten der Türkei. Sie kennen Land und Leute und lassen uns teilhaben an ihren Lieblingsorten. Nicht das alleinige, aber das für Sie sichtbarste Zeichen der engen Beziehungen innerhalb des deutsch-türkischen Unternehmens SunExpress.«

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27.06.2012
von scoop think tank

Website Deutsche Oper Berlin 2012/2013

Zum Jahreswechsel eine perspektivisch hochinteressante Zusammenarbeit: Die Stiftung Kulturserver in Berlin funktioniert als Full Service Online Agentur für Kulturinstitutionen – und als mitgliederstarkes Netzwerk für Kulturschaffende. Kulturserver entwickelt Datenbanken, Tools und Kommunikations- plattformen für Kulturportale, Opernhäuser und Staatstheater. Unterstützte Projekte im Frühjahr 2012 sind die Neubauten der Websites für das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg und die Deutsche Oper Berlin, gemeinsam mit der Agentur für Markenstrategie und Gestaltung Stan Hema.


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Website Forum Neues Musiktheater 2004/2005

A short look back into history: Die zeitlos gestaltete und akkurat navigierbare Website des Forum Neues Musiktheater an der Staatsoper Stuttgart 2003 – 2006. Intendanz: Klaus Zehelein. Scripting und Gestaltung: Sebastian Zimmermann. Projektsteuerung und Redaktion: Olaf Bargheer.


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16.11.2011
von scoop think tank

Podcast Serie Rolf-Mares-Theaterpreis

Pressearbeit und Markenberatung zum Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater. Preisverleihung und Gala am 24.10.2011 im Altonaer Theater. Konzeption einer Podcast-Serie zur Vorstellung der zwölf Preisträger in den Kategorien “Herausragende Inszenierung”, “Bühenbild”, “Herausragender Darsteller”, “Herausragende Darstellerin”.

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Hamburger Theaternacht Facebook Community

Redaktion und Formatentwicklung für die Facebook Fanpage der Hamburger Theaternacht: Gewinnspiele, User-Einbindung, Interviews, Bildstrecken, Podcasts und Special Info, die im Vorfeld der Veranstaltung exklusiv über die Facebook Gruppe kommuniziert wurde.


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Mobile Application Hamburger Theaternacht

Stärker als jede einzelne Bühne der Hansestadt setzt die Hamburger Theaternacht auf digitale Medien, um ihren Besuchern auf dem Parcours durch 40 Theater den größtmöglichen Service an die Seite zu stellen. Folgerichtig launchen die Veranstalter eine Woche vor der Hamburger Theaternacht 2011 eine eigene App – und sprachen vorab mit Felix Pace von der Hamburger Guerilla- & Online-Marketing Agentur Subliminal Society, die gemeinsam mit den Programmierern von YU:AR die Application auf den Weg gebracht hat.

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Schauspielhaus Blog & Theaterscout Redaktion

Konzeption und Launch eines eigenständigen Schauspielhaus Blog, der parallel zur statischen Website Einblicke in die Produktionen und Sichtweisen des Stadttheaters vermittelt: produktionsbegleitende Essays und Interviews, Einmischungen in aktuelle kulturelle und gesellschaftliche Fragestellungen der Stadt, Kampagnendokumentation, Bildstrecken und Podcasts aus dem Produktionsbetrieb Theater. Neben einer festen Redaktion aus Dramaturgie und Öffentlichkeitsarbeit publizieren die “Theaterscouts” eigenständige Beiträge: eine Gruppe von unabhängig operierenden Journalismus- und Kulturwissenschafts-Studenten. Launch des WordPress-CMS-Blogs im März 2011. Permanente Verzahnung mit der statischen Website des Schauspielhauses und der mitgliederstarken Facebook-Fanpage.


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Der Grosse Schauspielhaus Publikumspreis

Schauspielhaus Case Study “Publikumspreis” Just wenn sich eine Spielzeit dem Ende nähert und die Mediaplanung für die Produktionen abgeschlossen ist, funktionieren Publikumseinbindungen wie diese beiden Facebook-Awards: “Der Große Schauspielhaus Publikumspreis” sucht die beliebtesten und vielbesprochendsten Produktionen der Spielzeit 2010/2011 in fünf Kategorien. Eine Woche später stehen die prägendsten Plakatmotive der Spielzeit zur Wahl.

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Planet Schauspielhaus

Schauspielhaus Case Study “Planet Schauspielhaus – Ein Fest für das Junge Schauspielhaus” am 23.01.2011 Postkartenedition mit 6 Motiven. Distribution über Displays und Guerilla Platzierung im öffentlichen Raum. Stencils mit wasserlöslicher Farbe.  Online-Dokumentation mit Bildstrecken über Facebook und Blog. Like-Buttons wählen das beliebteste der 6 Motive und kommentieren die Platzierung auf der Strasse. 4 Virals à 3 Minuten mit dem “Haifisch-Miniclub” zur Bewerbung der “Planet Schauspielhaus” Veranstaltung: “Was ist eigentlich ein Regisseur?”, “Was macht eigentlich ein Schauspieler?”, “Woher kommt der Applaus?”, “Was ist eigentlich ein Bühnenbild?”.

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Kir Loyal Gala

Schauspielhaus Case Study “Kir Loyal” Viral mit Achim Buch als Franz Xaver Kroetz / Baby Schimmerlos zur “Kir Loyal” Gala am Schauspielhaus am 22.01.2011. Ein Herzensbekenntnis von Freunden, Kollegen und Wegbegleitern an das Schauspielhaus. “Das Schauspielhaus ist eine stadtbekannte Nase, die endlich wieder in den Wind gehört. Es muss eine öffentliche Grünfläche sein, auf der für alle Grillen erlaubt ist.” (Jacques Palminger in der Pressekonferenz zur Gala).

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Schauspielhaus Spielzeitkampagne 2010/2011

Plakatedition und Trailer zur Schauspielhaus Spielzeiteröffnung 2010/2011. Gold Case der Hamburger Kommunikationsagentur Leagas Delaney. Vielfach prämiert und ausgezeichnet beim Art Director’s Club ADC, bei den Cannes Lions und bei den Radio Stars 2011.

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Max Goldt Zitat Wettbewerb

Schauspielhaus Case Study “Max Goldt” Facebook-Gewinnspiel zur Max-Goldt-Lesung am Schauspielhaus mit einer Flut von Zitat-Einsendungen und Jury-Preisvergabe:

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Trailer & Podcast Serie CYNETART

Online-Video-Teaser und Podcast-Serie vom CYNETART Festival für computergestützte Kunst in Dresden. Seit 14 Jahren bildet das Festival den Kristallisationspunkt der Forschungsarbeit an der Trans-Media-Akademie Hellerau. Eine Arbeit, die das Festival zu einer deutschlandweit und international geschätzten Plattform der digitalen Kultur entwickelt hat und einen profunden Überblick über gegenwärtige Entwicklungen in der technologiebasierten Kunst verschafft. Seit der Gründung 1997 bringt die CYNETART jährlich im November eine vitale Szene von kreativen Programmierern, kunstfertigen Ingenieuren, innovativen Soundtüftlern und originellen Medienkünstlern aus aller Welt zusammen und stellt aktuelle Tendenzen in den künstlerischen Auseinandersetzungen und Anwendungen neuer Computer- und Netztechnologien vor.

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15.10.2010
von scoop think tank

Workshop »Online-Redaktion« Schauspielhaus

Die Anfrage weckte den Sportsgeist: Eine Woche vor Festivalstart wurde der scoop think tank ins krisengeschüttelte Deutsche Schauspielhaus geladen um einen Workshop zum Online-Kulturjournalismus zu konzipieren. Das viertägige Theatertreffen »Herzrasen« lud nicht nur Produktionen zum Thema »60+« auf die Bühne, theaterinteressierte Ü60er waren auch eingeladen, sich in den Workshops mit Neues Medien und journalistischem Arbeiten vertraut zu machen. Aus dem viertägigen Projekt heraus ist ein Festivalblog mit dem einen und anderen tragfähigen Reaktionsformat entstanden – im besten Fall ein Kick-off für eine permanente schauspielhauseigene Online-Redaktion, die den Produktionsbetrieb Theater in Bildstrecken, Interviews und Portraits dokumentiert. Dann auch in visuell hochwertigerer Form – die Website des »Herzrasen« Theatertreffens wurde in die Plattform theaterblogs.de integriert. Das platzierte die Artikel in ein vorhandenes, starkes Umfeld, ließ allerdings nur eine sehr limitierte Gestaltung zu – die Version des von theaterblogs.de verwendeten WordPress-CMS hat zugegebenermaßen reichlich antiquarischen Charakter.


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»Die Zeit« portraitiert die Meister des Spagats

Schön zu lesen, dass es für diesen Job mittlerweile ebensoviele Berufsbezeichnungen gibt wie unklare Aufgabenprofile: Vor zwei Jahren sprach man etwas ungenau von Conversational Marketing Planern, Kommunikationsagenturen führen heute Social Media Konzeptioner, Verlagshäuser wie Gruner & Jahr beschäftigen seit geraumer Zeit Community Manager. Die Zeit stellt das Berufsbild vor und empfiehlt Nachwuchsförderung:

“Noch immer ist allerdings unklar, was genau ein Community Manager überhaupt macht. »Im Moment gelten wir in den Unternehmen noch als Exoten, als Online-Freaks oder Web-2.0-Typen«, sagt Karsten Wenzlaff. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie man digitale Jobs zu Lehrberufen machen kann. Der Community Manager vom Berliner Vorwärts-Verlag hat eine Agentur namens Ikosom gegründet, die sich wissenschaftlich mit sozialen Medien auseinandersetzt. »Ich glaube, dass der Social Media Bereich sehr profitieren könnte, wenn er als richtiges Berufsfeld etabliert würde«, sagt Wenzlaff. Auch die nötigen Wissensgrundlagen muss sich jeder Community Manager zurzeit noch selbst aneignen: Wie schnell sollte man auf Diskussionen im Netz reagieren? Wann muss man eingreifen? Welche juristischen Grenzen müssen beachtet werden? Bei den Medien sei man sich längst bewusst, wie wichtig die Einbindung der Leser in den redaktionellen Prozess sei. Doch es werde noch viel probiert und experimentiert. Von einem festen Anforderungsprofil an die Social Media Mitarbeiter könne nicht die Rede sein.”

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04.10.2010
von scoop think tank

Schwarze Social Media Schafe

Social Media Marketing made by Schwarzen Schafen: Wenn die Faktenlage sich als stichhaltig erweist, haben wir hier einen klassischen Fall, wie Unternehmen Soziale Netzwerke und Verbraucherforen nutzen, um mit verschleierter Absenderschaft Produkte zu lancieren. So wie sich die Sachlage liest, hat die Herstellerfirma des Tablet-Computers WeTab das Online-Forum von Amazon mit Produktbewertungen bestückt, die selbstredend lobende Kaufempfehlungen sind und so formuliert wurden, als seien sie unabhängige User-Bewertungen. Worst Case. Mit welch leicht durchschaubarer Verschleierung dies vorgenommen wurde und durch welchen Flüchtigkeitsfehler die Sache aufflog, beschreibt die Redaktion Netzkultur des Spiegel.

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04.10.2010
von scoop think tank

Social Media Marketing für Clevergy

Im Frühjahr 2008 setzten sich Robert Krause und Hannes Ley von der Hamburger Kommunikationsagentur “This gun is for hire” mit Olaf Bargheer als externem Berater in den Gunners-Agenturräumen am Hohen- zollernring zusammen, um für den Kunden Clevergy GmbH eine Social Media Kampagne zu entwickeln. Beide Begriffe – “Social Media” und “entwickeln” – können nur rückblickend mit Überzeugung verwendet werden: im Sommer 2008 war die Bezeichnung “Social Media” in Kommunikationsagenturen weder bekannt noch gebräuchlich. Wir sprachen von Community Marketing. Eine strukturierte Kampagne in diesem Umfeld entwickeln zu wollen hieß Neuland zu betreten. Die Clevergy GmbH gab – für Unternehmenskunden mutig und alles andere als üblich – carte blanche für den schwer zu kalkulierenden Arbeitsaufwand. Das anschließende Halbjahr brachte intensives learning by doing, reichlich Fettnäpfe und manchen Communication Breakdown.

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25.06.2010
von scoop think tank

Konzeption CYNETART Magazin

Das Dresdner Festival für computergestützte Kunst CYNETART setzt nach 13 Jahren klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf einen forscheren Ansatz: Als eigeninitiativ herausgegebenes journalistisches Medium und Multiplikator des Festivals erscheinen zwischen August und November 2010 vier Ausgaben des CYNETART MAGAZINS. Ein erstklassig gestaltetes und redaktionell dichtes Pocket Magazine, das die Produktionen des Festivals vorstellt und die Protagonisten der Medienkunstszene zu Wort kommen lässt. Essays, Künstlerinterviews, Bildstrecken, Gastbeiträge, Kolumnen, Musikerportraits, Buchvorstellungen und Linkempfehlungen entwickeln die Kernthemen der Trans-Media-Akademie weit über das Festival hinaus. Der scoop think tank sitzt seit Juni 2010 mit am Dresdner Redaktionstisch und berät in Fragen der Konzeption und Refinanzierung, der Entwicklung redaktioneller Module und der crossmedialen Kommunikation über Online-Kanäle.

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16.06.2010
von scoop think tank

Social Media Fachkräftemangel

Dieser Artikel ist schon beinahe ein Manifest und eine Handlungsanleitung. Man möge ihn mit einem Blick auf die nach wie vor klassische Öffentlichkeitsarbeit von Kulturinstitutionen lesen, um einen Eindruck davon zu bekommen, welche Brachflächen hier unbeachtet verkrauten. Thilo Specht von Cluetrain PR resumiert, “dass Social Media in der Unternehmenskommunikation angekommen ist. Alles webzwonullige läuft auf heavy rotation (…). Dem kann sich kein Marketeer und kein Kommunikator mehr entziehen. So langsam springen alle auf den Zug auf, wollen ihre Facebook-Seite, den Twitter-Account und ein hübsches YouTube-Video. (…) Das stellt die Agenturen vor Herausforderungen: Personal mit entsprechender Expertise ist nicht immer vorhanden. (…) Plötzlich reicht es für die Unternehmenskommunikation nicht mehr, eine gute Schreibe und ein Gespür für Stories zu haben. Jetzt ist auch Relevanz gefragt. Wer am ehesten auf die konkreten Fragen und Bedürfnisse der Menschen im Netz eingeht, bekommt deren Aufmerksamkeit. (…) Nun ist Social Media nicht nur eine Spielart der Kommunikation. Das Networking ist nämlich ein ganz entscheidender Aspekt bei dieser Geschichte. Und dort liegt der Hund begraben: Das Networking ist integraler Teil der Aufgaben des gehobenen Managements. (…) Den Marketing- und PR-Fachkräfte mit ihren ausgeprägten Talenten bei Konzeptionierung, kreativem Schreiben und Storytelling fehlt jedoch nicht selten das Talent für das Networking. (…) Zudem ist die Sprache der Unternehmen nicht die des Social Web: Während Social Media auch das Ergebnis der Anstrengungen ist, die Online-Kommunikation an unsere natürliche Kommunikation anzugleichen, klingen viele Unternehmen heute noch so, als würden ihre Pressemitteilungen von berittenen Boten auf den Marktplätzen der Welt verlesen werden.”

11.05.2010
von scoop think tank

Theatertreffen 2010 Blog

Kulturjournalistisches Bloggen – Geht das überhaupt? Fragt die Redaktion des diesjährigen Theatertreffens im Haus der Berliner Festspiele – und gibt eine Meinungscollage auf ihrem extra eingerichteten Blog: Sechs junge Kulturjournalisten und eine Fotografin experimentieren als Theatertreffen-Blogger mit neuen Formaten und Ansätzen für den kulturkritischen Internetjournalismus. Auf der digitalen Plattform Theatertreffen-Blog suchen sie einen kreativen, innovativen, intermedialen und aktuellen Zugang zum Thema Theaterkritik. Mit dem Theatertreffen-Blog partizipiert das Festival aktiv am Medienwandel, fördert den journalistischen Nachwuchs und öffnet sich ort- und zeitunabhängigen Diskussionen. Das Blog bietet in seiner Aktualität und Multimedialität die Möglichkeit, das Festival aus nächster Nähe mitzuerleben und sich an Debatten zu beteiligen.

06.05.2010
von scoop think tank