Release subvision Festival Katalog

Ein halbes Jahr nach dem Festival erscheint der reich bebilderte subvision Katalog. Das Kommunikationsteam und die Fotografieklasse der Hamburger Hochschule für Bildende Künste begleitete den Aufbau und das Festival vier Wochen lang mit der Kamera. Aus den unzähligen Fotografien ist ein großformatiger Bildband entstanden, der gemeinsam mit den Blogbeiträgen und den Texten im Festivalführer eine umfassende Dokumentation bereitstellt.

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19.04.2010
von scoop think tank

subvision Festival Downloadmaterialien

Zum Abschluss des subvision Festival für internationale Gegenwartskunst richten wir an dieser Stelle einen Downloadbereich für eine Reihe von Tools, Booklets und Postkarteneditionen ein, die im Zuge der Kommunikationskampagne erschienen sind. Konzeption, Content-Entwicklung und Redaktion bei Olaf Bargheer. Gestaltung durch das Team von Prof. Ingo Offermanns an der Hochschule für bildende Künste Hamburg.

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07.09.2009
von scoop think tank

subvision Festival Online Redaktion

Am Mittag des Festivaleröffnungstages fand sich eine fünfköpfige Online-Redaktion im subvision Pressecontainer ein: Olaf Bargheer fährt seit anderthalb Jahren die Kommunikationsstrategie für subvision. Wer seine Texte für das DARE Magazin kennt, weiss aber um seine redaktionelle Unbestechlichkeit. Damit die Grenzen zwischen PR und Journalismus dennoch nicht verschwimmen, widmet Olaf sich bei subvision vornehmlich den “weichen Themen”: kleine Geschichten und Gossip aus dem organisatorischen Umfeld des Festivalbetriebes. Ele Jansen ist Projektmanagerin und online-Redakteurin aus Leipzig und lebt die verschiedenen Cluster der Creative Industries. Wir sind froh über ihren Blick von außen, der die kunstspezifischen Inhalte ihrer Reports in größere Zusammenhänge zu setzen verspricht. Jennifer Smailes, Christina Ruppert und Sabrina Schmid sind als Crewmitglieder drei Wochen lang durchgehend am Strandkai vor Ort. Diskussionsrunden, Panels und Präsentationen von Künstlerinitiativen ohne die Anwesenheit von einer der dreien sind daher nicht zu erwarten.

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27.08.2009
von scoop think tank

subvision Festival Kommunikationsstrategie

New Media vs. High Art. Beitrag von Olaf Bargheer für den Kurzführer des Festivals:
Für eine Kommunikationsagentur gibt es wenig undankbarere Aufgaben als die Öffentlichkeitsarbeit für ein Festival, das zum ersten Mal stattfindet. Man kann nirgends anknüpfen. Weder an bestehende Strukturen, noch an ein irgendwie geartetes Vorwissen der Menschen, die ich erreichen und für die Sache interessieren will.

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04.08.2009
von scoop think tank

subvision Festival Gestaltungskonzept

Beitrag von Prof. Ingo Offermanns (HFBK) für den Kurzführer des subvision Festivals: “Gestaltungskonzepte” oder “Kommunikationsstrategien” suggerieren Überblick und Kontrolle. Diesen Begriffen haftet aber auch immer der Beigeschmack des Zwanghaften und Konventionellen an. “Eine Strategie ist ein längerfristig ausgerichtetes planvolles Anstreben einer vorteilhaften Lage oder eines Ziels”, ist bei Wikipedia nachzulesen. Ist also die Aufgabe des Gestalters, Kommunikation so zu konzipieren, dass für jemanden oder etwas eine vorteilhafte Lage entsteht? Wahrscheinlich würden bei dieser Frage Unternehmer vornehm nicken, aber funktioniert das bei künstlerischen Äußerungen genauso?

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04.08.2009
von scoop think tank

subvision Festival Pressearbeit

Vom 26. August bis zum 6. September 2009 treffen sich anlässlich des Festivals für Gegenwartskunst “subvision. kunst. festival. off.” mehr als 30 Künstlerinitiativen aus 20 Ländern in Hamburg. Bei einem Pressegespräch am 09.06.2009 auf dem Strandkai der Hamburger HafenCity, dem zukünftigen Festivalgelände, haben die Kuratorin Brigitte Kölle und der künstlerische Leiter Martin Köttering erstmals die Liste der teilnehmenden Künstlerinitiativen präsentiert.

Download subvision Pressemappe (2,6 MB)
Download subvision Kommunikationsstrategie (0,5 MB)

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03.08.2009
von scoop think tank

subvision Festival Trailer

Drei Teams von Filmemachern und Grafikern haben Trailer für das subvision Festival produziert. Alex Hatchl setzte die Printgrafik aus dem Team von Prof. Ingo Offermanns in einen “Grafiktrailer” um. Gonzalo Barahona und Propravda Zolot studieren Film in der HFBK-Klasse von Prof. Udo Engels. Matthias Persch vom Design Büro Persch holte sich Christian Rudolph, Frank Frame und das Gestaltungsbüro Kindermann + Kleinert an die Seite, um einen “Architekturtrailer” zu entwickeln. Olaf Bargheer (scoop think tank) sprach für subvision mit den Filmemachern über ihre sehr unterschiedlichen Entwürfe.

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01.08.2009
von scoop think tank

subvision Kritik und Konfrontation

Im April 2008 und im Juli 2009 erschienen auf dem subvision Blog zwei Beiträge, die “Kritik und Konfrontation” betitelt waren und eine Reihe Hamburger Blogs verlinkten, die die Planung des Festivals kritisch kommentieren. Die Fragen, die dort und in den Kommentaren der subvision Website aufgeworfen wurden, wurden vier Wochen vor dem Start des Festivals noch einmal roh und fragmentarisch zusammen gestellt. Mit Verzicht auf Zusammenfassung, Weichzeichnung oder Kanalisierung: “An dieser Stelle noch einmal unsere Ermunterung, diese Diskussion über die offene Kommentarfunktion weiter zu beleben. Wir werden versuchen, uns innerhalb der Kommentare dieses Beitrages transparent und ungedeckt zu Wort zu melden. Man mag uns allerdings nachsehen, dass wir selten externe Blogbeiträge kommentieren: immerhin ermöglicht unsere eigene Website die entsprechende redaktionelle Performance.”

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21.07.2009
von scoop think tank

subvision Festival Postkarten Edition

Begriffe wie Aneignung, Brüchigkeit, Störung, Behauptung, Intervention und Unvorhersehbarkeit bilden Eckpunkte der gestalterischen Herangehensweise. Ausgehend vom diskursiven Charakter des Festivals und seiner Entstehung haben wir Versatzstücke dieser Kommunikation verwendet, um die Inhalte des Festivals zu übersetzen. Die grafische Konfrontation und Überlagerung der Aktionen und Äußerungen von Festivalmachern, -teilnehmern und -kritikern funktionieren wie Momentaufnahmen. Die Gestaltung soll nicht kommentieren oder synthetisieren, sondern sammeln und beleuchten. Das bedeutet natürlich auch, dass die grafische Sprache sich im Prozess entwickeln kann, dass grafische Produkte entstehen, die ausscheren.

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18.06.2009
von scoop think tank